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Je nach Tierart und Erkrankung wähle ich eine der folgenden Therapien aus. Einen optimalen Erfolg erreiche ich häufig durch Kombination der Therapien. |
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Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) Die Pflanzentherapie ist schon tausende Jahre alt und kommt heute bei unseren Tieren meistens als Futtermittelzusatz zum Einsatz. Die Wirkungsweise beruht auf der individuellen Zusammenstellung der Rezeptur. Die Pflanzen wähle ich nach den pharmakologisch wirksamen Inhaltsstoffen aus. Die Zubereitungen sind verschieden; Pferde fressen die Kräuter gerne mit, bei Katzen bietet sich eher die Verabreichung als Tee an. Einsetzen kann man die Pflanzen sowohl innerlich als auch äußerlich. Zu berücksichtigen ist, dass die Tierarten auf die Pflanzen unterschiedlich reagieren. |
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Akupunktur Wie Phytotherapie ist Akupunktur ein Bestandteil der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und beide können gut miteinander kombiniert werden. Der Körper wird gemäßt dieser Lehre von 12 verschiedenen Energiebahnen, den sogenannten Meridianen, durchzogen. Die Lebensenergie fließt in einem bestimmten Rhythmus durch den Körper. Krankheit bedeutet Störung dieses Energieflusses. Mittels Reizung der Akupunkturpunkte (durch Nadeln oder Laser), die auf den Meridianen liegen, können diese Störungen behoben werden. Ziel ist es dem Körper über diese Punkte Heilreize zu geben, sodaß die Ausgewogenheit des Energiekreislaufes wieder hergestellt werden kann. |
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Blutegelbehandlung Egel gibt es schon seit 650.000.000 Jahren. Der Name geht auf den Begriff “Echis” - kleine Schlange zurück. 1987 hat der Chrirurg Professor J. Upton Blutegel in der rekonstruktiven Chirurgie eingesetzt und damit z.B. das vollständig abgerissene Ohr eines kleinen Jungen geretten. Seit diesem Zeitpunkt erfreut sich der medizinische Blutegel (Hirudo medicinalis) wieder wachsender Beliebtheit. Hilfreich ist der Wirkstoffcocktail des Egels z.B. bei Hüftgelenksdysplasie (HD) des Hundes wo schon wenige Tage nach der Anwendung Schmerzfreiheit bewirken werden kann. Aber auch z.B. bei Spat, Arthrosen, Sehnenentzündungen, Bandscheibenvorfall, bei Pattella-Luxationen u.v.m. ist die Blutegeltherapie sehr wirksam. Der Biss der Egel ist für die Tiere nicht schmerzhaft. |
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Homöopathie Grundstäze der Homöopathie: Durch Versuche und Arzneimittelprüfungen wurde von jedem Mittel festgestellt welche Symptome es an einem gesunden Menschen bei längerer Einnahme hervorruft. Samuel Hahnemann (1755 - 1843) hat entdeckt, dass die Mittel (Pflanzen, Mineralien und Tiere) im potenzierten Zustand genau die Symptome kurieren können, die sie im Urzustand verursachen. Daher die Aussage “Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt”. Je besser und detaillierter also der Tierbesitzer die Symptome der Krankheit beim Tier beobachten kann, desto leichter ist es das ähnlichste Mittel zu finden. |
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Bachblütentherapie |
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